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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2021
  • Ford Flatrate+

    Auch nach Ablauf der zweijährigen Ford Neuwagengarantie brauchen Sie sich keine Sorgen um unerwartete Reparaturkosten oder Ihre Mobilität zu machen.

    Wenn Sie sich beim Kauf Ihres neuen Ford für die Ford Flatrate+* entscheiden, haben Sie die Möglichkeit, für bis auf vier (4) Jahre den Schutz einer Herstellergarantie in Anspruch zu nehmen.

    Besonders lohnenswert:
    Inkl. Garantieerweiterung bis zu 48 Monate / Ford Garantie Schutzbrief
    inkl. Wartungen gem Herstellervorgaben
    inkl. Verschleißabdeckung wärend der Laufzeit (Verschleißteile inkl.: Bremsscheiben und Beläge, Stoßdämpfer, Wischerblätter gem. Vertrag, Glühbirnen)
    inkl. Ford Assistance Mobilitätsgarantie* ist im Ford Protect Garantie-Schutzbrief bereits inklusive und gewährleistet in den meisten Ländern Europas schnelle und zuverlässige Hilfe.

    Die Vorteile der Ford Flatrate+
    • Umfassender Schutz vor unerwarteten Reparaturkosten
    • alle vorgeschriebenen Wartungen während der Laufzeit inklusive
    • Umfassender Schutz vor unerwarteten Reparaturkosten im Rahmen des Garantieumfangs
    • Garantieschutz bis zum 4. Jahr – auch in vielen Ländern Europas
    • Schnelle Hilfe im Pannenfall durch Ford Assistance Mobilitätsgarantie in den meisten Ländern Europas
    • Hohe Planungssicherheit durch Übernahme sämtlicher Lohn- und Materialkosten (inkl. Mehrwertsteuer)
    • Höherer Wiederverkaufswert des Fahrzeugs mit Ford Protect Garantie-Schutzbrief (fahrzeuggebunden)
    • Optional zubuchbar in allen Varianten (Barzahlung/Finanzierung/Leasing)
    • bis zu 4 Jahre und 80.000km

    Die Varianten der Ford Flatrate+
    Vier Jahre Sorghenfrei fahren. Ford bietet Ihnen individuellen Garantieschutz, der mit Sicherheit zu Ihnen passt und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wählen Sie einfach aus vielen Angeboten Ihre gewünschte Laufzeit und Gesamtfahrleistung:

    10.000 km p.a. = 10,00 € pro Monat / 36 Monate = 360,00 € / 48 Monate = 480,00 €
    15.000 km p.a. = 15,00 € pro Monat / 36 Monate = 540,00 € / 48 Monate = 720,00 €
    20.000 km p.a. = 20,00 € pro Monat / 36 Monate = 720,00 € / 48 Monate = 960,00 €

    Für alle Ford PKW Neufahrzeuge (keine EU Fahrzeuge), Fiesta, Ecosport, Puma, Focus, Kuga, Mondeo, S-Max, Galaxy, Tourneo Courier, Tourneo Connect, mit Erstzulassung ab 01.04.2021, nur gültig für Privatkunden, Alle Angaben inkl. MwSt.


    Ford Flatrate+ Finanzierung**) – Unser Servicepaket inkl. Ford Protect Garantie-Schutzbrief, Ford Assistance Mobilitätsgarantie, kostenloser Wartung und Verschleißabdeckung*)***) - für das 3. bis 4. Jahr bis zu 80.000 km Gesamtfahrleistung
    Wenn Sie sich beim Kauf Ihres neuen Ford für die Ford Flatrate+* entscheiden, haben Sie die Möglichkeit, für bis auf vier (4) Jahre den Schutz einer Herstellergarantie in Anspruch zu nehmen.

    Besonders lohnenswert:
    Inkl. Garantieerweiterung bis zu 48 Monate / Ford Garantie Schutzbrief
    inkl. Wartungen gem Herstellervorgaben
    inkl. Verschleißabdeckung wärend der Laufzeit (Verschleißteile inkl.: Bremsscheiben und Beläge, Stoßdämpfer, Wischerblätter gem. Vertrag, Glühbirnen)
    inkl. Ford Assistance Mobilitätsgarantie* ist im Ford Protect Garantie-Schutzbrief bereits inklusive und gewährleistet in den meisten Ländern Europas schnelle und zuverlässige Hilfe.

    Die Vorteile der Ford Flatrate+
    • Umfassender Schutz vor unerwarteten Reparaturkosten
    • alle vorgeschriebenen Wartungen während der Laufzeit inklusive
    • Umfassender Schutz vor unerwarteten Reparaturkosten im Rahmen des Garantieumfangs
    • Garantieschutz bis zum 4. Jahr – auch in vielen Ländern Europas
    • Schnelle Hilfe im Pannenfall durch Ford Assistance Mobilitätsgarantie in den meisten Ländern Europas
    • Hohe Planungssicherheit durch Übernahme sämtlicher Lohn- und Materialkosten (inkl. Mehrwertsteuer)
    • Höherer Wiederverkaufswert des Fahrzeugs mit Ford Protect Garantie-Schutzbrief (fahrzeuggebunden)
    • Optional zubuchbar in allen Varianten (Barzahlung/Finanzierung/Leasing)
    • bis zu 4 Jahre und 80.000km

    Die Varianten der Ford Flatrate+
    Vier Jahre Sorghenfrei fahren. Ford bietet Ihnen individuellen Garantieschutz, der mit Sicherheit zu Ihnen passt und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wählen Sie einfach aus vielen Angeboten Ihre gewünschte Laufzeit und Gesamtfahrleistung:

    10.000 km p.a. = 10,00 € pro Monat / 36 Monate = 360,00 € / 48 Monate = 480,00 €
    15.000 km p.a. = 15,00 € pro Monat / 36 Monate = 540,00 € / 48 Monate = 720,00 €
    20.000 km p.a. = 20,00 € pro Monat / 36 Monate = 720,00 € / 48 Monate = 960,00 €

    Für alle Ford PKW Neufahrzeuge (keine EU Fahrzeuge), Fiesta, Ecosport, Puma, Focus, Kuga, Mondeo, S-Max, Galaxy, Tourneo Courier, Tourneo Connect, mit Erstzulassung ab 01.04.2021, nur gültig für Privatkunden, Alle Angaben inkl. MwSt.


    Ford Flatrate+ Finanzierung**) – Unser Servicepaket inkl. Ford Protect Garantie-Schutzbrief, Ford Assistance Mobilitätsgarantie, kostenloser Wartung und Verschleißabdeckung*)***) - für das 3. bis 4. Jahr bis zu 80.000 km Gesamtfahrleistung
  • US-Auszeichnung für Ford Pro

     

    DEARBORN, Michigan, USA, 27. September 2021 – Eine amtliche Auszeichnung der US-amerikanischen Polizeibehörden hat gerade das Pilot-Fahrzeug namens Ford Pro erhalten, welches auf dem aktuellen voll-elektrischen Ford Mustang Mach-E basiert und im Rahmen der Modelljahresbewertung 2022 als erstes E-Fahrzeug überhaupt die strengen Kriterien der Michigan State Police erfüllt hat. Zu den realitätsnahen Tests gehörten Aspekte wie Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit, Bremsmanöver und Fahreigenschaften bei etwaigen Verfolgungsjagden. Die Michigan State Police ist eine von insgesamt nur zwei Strafverfolgungsbehörden in den USA, die jährlich neue Polizeifahrzeuge testen und die Ergebnisse hinsichtlich einer behördlichen Verwendung im ganzen Land veröffentlichen.

    „Die Tatsache, dass der Mustang Mach-E die harte Prüfung der Michigan State Police erfolgreich absolviert hat, zeigt, dass Ford in der Lage ist, robuste Elektrofahrzeuge zu bauen, die selbst für härteste Aufgaben geeignet sind“, sagt Ted Cannis, CEO von Ford Pro. „Wir verstehen die Bedürfnisse unserer gewerblichen und behördlichen Kunden und wollen ihnen neue Möglichkeiten bei der Elektrifizierung ihrer Flotten erschließen“.

    Ford Pro stellte das voll-elektrische Fahrzeug der Michigan State Police für die Erprobung zur Verfügung, deren Experten es zwischen dem 18. und 20. September 2021 nach strengen Richtlinien testeten. Detaillierte Ergebnisse sollen auf der Website der US-Strafverfolgungsbehörden noch in diesem Herbst veröffentlicht werden.

    Ein Video zu den Polizeitests ist über die Presseseite der Ford Motor Company abrufbar:

    https://www.dropbox.com/sh/ndzodga7w2mpbyd/AAA-9Y6aE2Y0dglCIYBMCey_a?dl=0&preview=Mach-E+Police+Pilot+Broll.mp4

    Bei Ford Pro handelt es sich um einen separaten Geschäftszweig der Ford Motor Company. Das Unternehmen versteht sich als globaler Fahrzeugservice- und Vertriebsdienstleister und unterstützt Ford bei der Bereitstellung einsatzbereiter Produkte und Dienstleistungen für gewerbliche Kunden sowie für den öffentlichen Sektor. Die Ford Pro-Fahrzeugpalette umfasst den voll-elektrischen E-Transit und den voll-elektrischen Pickup F-150 Lightning Pro.

    Weitere Informationen zu Ford Pro sind überdiesen Link abrufbar: https://pro.ford.com/en-us/

     

    27.09.2021
    Presse

    US-Auszeichnung für Ford Pro

     

    DEARBORN, Michigan, USA, 27. September 2021 – Eine amtliche Auszeichnung der US-amerikanischen Polizeibehörden hat gerade das Pilot-Fahrzeug namens Ford Pro erhalten, welches auf dem aktuellen voll-elektrischen Ford Mustang Mach-E basiert und im Rahmen der Modelljahresbewertung 2022 als erstes E-Fahrzeug überhaupt die strengen Kriterien der Michigan State Police erfüllt hat. Zu den realitätsnahen Tests gehörten Aspekte wie Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit, Bremsmanöver und Fahreigenschaften bei etwaigen Verfolgungsjagden. Die Michigan State Police ist eine von insgesamt nur zwei Strafverfolgungsbehörden in den USA, die jährlich neue Polizeifahrzeuge testen und die Ergebnisse hinsichtlich einer behördlichen Verwendung im ganzen Land veröffentlichen.

    „Die Tatsache, dass der Mustang Mach-E die harte Prüfung der Michigan State Police erfolgreich absolviert hat, zeigt, dass Ford in der Lage ist, robuste Elektrofahrzeuge zu bauen, die selbst für härteste Aufgaben geeignet sind“, sagt Ted Cannis, CEO von Ford Pro. „Wir verstehen die Bedürfnisse unserer gewerblichen und behördlichen Kunden und wollen ihnen neue Möglichkeiten bei der Elektrifizierung ihrer Flotten erschließen“.

    Ford Pro stellte das voll-elektrische Fahrzeug der Michigan State Police für die Erprobung zur Verfügung, deren Experten es zwischen dem 18. und 20. September 2021 nach strengen Richtlinien testeten. Detaillierte Ergebnisse sollen auf der Website der US-Strafverfolgungsbehörden noch in diesem Herbst veröffentlicht werden.

    Ein Video zu den Polizeitests ist über die Presseseite der Ford Motor Company abrufbar:

    https://www.dropbox.com/sh/ndzodga7w2mpbyd/AAA-9Y6aE2Y0dglCIYBMCey_a?dl=0&preview=Mach-E+Police+Pilot+Broll.mp4

    Bei Ford Pro handelt es sich um einen separaten Geschäftszweig der Ford Motor Company. Das Unternehmen versteht sich als globaler Fahrzeugservice- und Vertriebsdienstleister und unterstützt Ford bei der Bereitstellung einsatzbereiter Produkte und Dienstleistungen für gewerbliche Kunden sowie für den öffentlichen Sektor. Die Ford Pro-Fahrzeugpalette umfasst den voll-elektrischen E-Transit und den voll-elektrischen Pickup F-150 Lightning Pro.

    Weitere Informationen zu Ford Pro sind überdiesen Link abrufbar: https://pro.ford.com/en-us/

     

  • E-Transit vor Markteinführung

    KÖLN, 23. August 2021 – Der neue, voll-elektrische Ford E-Transit rollt auf die Straße. Denn schon jetzt – wenige Monate vor der seiner offiziellen Markteinführung im Frühjahr 2022 – starten Flottenkunden Feldversuche mit dem innovativen leichten Nutzfahrzeug im realen Straßenverkehr. Bei den Nutzern der in mehreren europäischen Ländern realisierten Tests handelt es sich zum Beispiel kommunale Flotten, darüber hinaus um Postzusteller, Versorgungsunternehmen, Paketdienste und Lebensmittel-Lieferanten. Die Testreihen beginnen zunächst mit zehn Vorserien-Exemplaren. Zu den Partnern in Deutschland gehören die Kölner AWB Abfallwirtschaftsbetriebe sowie die Stadtverwaltung Köln. Darüber hinaus werden die DHL Express in Großbritannien, die norwegische Post, die britische Ocado Group und das skandinavische Unternehmen Recover Nordic die neuen E-Transit über einen Zeitraum von sechs oder zwölf Monaten erproben.

    Als Testfahrzeuge kommen unterschiedliche E-Transit-Varianten mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,5 und 4,25 Tonnen zum Einsatz, darunter Fahrgestelle mit Kühl- und Kofferaufbauten, Kipper und Pritschenfahrzeuge. Die teilweise spezialisierten Umbauten spiegeln die vielen komplexen Anforderungen wider, die Ford Transit-Nutzahrzeuge seit je im Arbeitsalltag erfüllen müssen.

    „Wir wollen unseren Kunden zeigen, dass voll-elektrische Nutzfahrzeuge ihre Produktivität steigern und zugleich die Belastung der Umwelt verringern können“, sagt Dave Petts, Market Lead, Urban Electrified Vans, Ford of Europe. „Außerdem erhoffen wir uns von den Erstanwendern Feedback, damit wir noch Details des E-Transits anpassen und weiter verbessern können. Die geradezu familiäre Nähe zu unseren Kunden unterstreicht den Wert, den wir diesen Praxistests beimessen“.

    Die Feldversuche markieren die nächste Phase in der Entwicklung des neuen Ford E-Transit, nachdem das Fahrzeug bereits anspruchsvolle Belastungsprüfungen auf Ford-Testgeländen sowie in technischen Einrichtungen durchlaufen hat.

    Spezialisierte Auf- und Umbauten

    Zur Demonstration der Vielseitigkeit des neuen Ford E-Transit wurden einige der Testfahrzeuge mit Unterstützung der von Ford zertifizierten Aufbauhersteller umgerüstet. Zum Einsatz kommt zum Beispiel ein E-Transit

    • mit Kühlkoffer für Lebensmittel-Transporte inklusive 2,3 kW ProPower Onboard-System
    • ein Muldenkipper mit Gewichtssensoren für den Einsatz auf Baustellen
    • mit Kastenaufbau und Durchgang zur Fahrerkabine sowie Luftfederung für Lieferdienste
    • mit Kofferaufbau und Regalen im Laderaum sowie mit Durchgang zur Fahrerkabine einschließlich eines zusätzlichen Klappsitzes (Jump Seat)

    Vorbild: die erfolgreichen Praxistests mit dem Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV)

    Das aktuelle Ford E-Transit-Testprogramm folgt früheren, sehr erfolgreichen Praxistests mit dem damals neuen Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV). Bei diesen Großversuchen hatten damals repräsentativ ausgewählte Flottenkunden in mehreren europäischen Städten insgesamt über 240.000 Kilometer mit den Plug-In-Hybrid-Nutzfahrzeugen von Ford zurücklegt. Bei diesen realen Erprobungsfahrten stellte sich zum Beispiel heraus, dass alleine in London 75 Prozent der Laufleistung im emissionsfreien Fahrmodus absolviert wurden1. Weitere Tests in Köln halfen dabei, den Nutzen einer innovativen Geofencing-Technologie zu demonstrieren, die in Gebieten mit besonders hoher Luftverschmutzung automatisch in den emissionsfreien Modus des Fahrzeugs wechselt, um die Luftqualität vor Ort zu verbessern.

    Ford war auch 2020 europäischer Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge

    2020 war Ford das sechste Jahr in Folge europäischer Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Dieser Trend setzt sich auch 2021 fort: in der ersten Hälfte dieses Jahres verkaufte in Europa kein anderer Hersteller mehr leichte Nutzfahrzeuge als Ford2.

    1) https://media.ford.com/content/fordmedia/feu/en/news/2019/07/08/hybrid-electric-vans-present-practical--accessible-solution-for-.html

    2) https://media.ford.com/content/fordmedia/feu/en/news/2021/07/21/ford-of-europe-sales-highlights-q2-2021.html

     

    23.08.2021
    Presse

    E-Transit vor Markteinführung

    KÖLN, 23. August 2021 – Der neue, voll-elektrische Ford E-Transit rollt auf die Straße. Denn schon jetzt – wenige Monate vor der seiner offiziellen Markteinführung im Frühjahr 2022 – starten Flottenkunden Feldversuche mit dem innovativen leichten Nutzfahrzeug im realen Straßenverkehr. Bei den Nutzern der in mehreren europäischen Ländern realisierten Tests handelt es sich zum Beispiel kommunale Flotten, darüber hinaus um Postzusteller, Versorgungsunternehmen, Paketdienste und Lebensmittel-Lieferanten. Die Testreihen beginnen zunächst mit zehn Vorserien-Exemplaren. Zu den Partnern in Deutschland gehören die Kölner AWB Abfallwirtschaftsbetriebe sowie die Stadtverwaltung Köln. Darüber hinaus werden die DHL Express in Großbritannien, die norwegische Post, die britische Ocado Group und das skandinavische Unternehmen Recover Nordic die neuen E-Transit über einen Zeitraum von sechs oder zwölf Monaten erproben.

    Als Testfahrzeuge kommen unterschiedliche E-Transit-Varianten mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,5 und 4,25 Tonnen zum Einsatz, darunter Fahrgestelle mit Kühl- und Kofferaufbauten, Kipper und Pritschenfahrzeuge. Die teilweise spezialisierten Umbauten spiegeln die vielen komplexen Anforderungen wider, die Ford Transit-Nutzahrzeuge seit je im Arbeitsalltag erfüllen müssen.

    „Wir wollen unseren Kunden zeigen, dass voll-elektrische Nutzfahrzeuge ihre Produktivität steigern und zugleich die Belastung der Umwelt verringern können“, sagt Dave Petts, Market Lead, Urban Electrified Vans, Ford of Europe. „Außerdem erhoffen wir uns von den Erstanwendern Feedback, damit wir noch Details des E-Transits anpassen und weiter verbessern können. Die geradezu familiäre Nähe zu unseren Kunden unterstreicht den Wert, den wir diesen Praxistests beimessen“.

    Die Feldversuche markieren die nächste Phase in der Entwicklung des neuen Ford E-Transit, nachdem das Fahrzeug bereits anspruchsvolle Belastungsprüfungen auf Ford-Testgeländen sowie in technischen Einrichtungen durchlaufen hat.

    Spezialisierte Auf- und Umbauten

    Zur Demonstration der Vielseitigkeit des neuen Ford E-Transit wurden einige der Testfahrzeuge mit Unterstützung der von Ford zertifizierten Aufbauhersteller umgerüstet. Zum Einsatz kommt zum Beispiel ein E-Transit

    • mit Kühlkoffer für Lebensmittel-Transporte inklusive 2,3 kW ProPower Onboard-System
    • ein Muldenkipper mit Gewichtssensoren für den Einsatz auf Baustellen
    • mit Kastenaufbau und Durchgang zur Fahrerkabine sowie Luftfederung für Lieferdienste
    • mit Kofferaufbau und Regalen im Laderaum sowie mit Durchgang zur Fahrerkabine einschließlich eines zusätzlichen Klappsitzes (Jump Seat)

    Vorbild: die erfolgreichen Praxistests mit dem Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV)

    Das aktuelle Ford E-Transit-Testprogramm folgt früheren, sehr erfolgreichen Praxistests mit dem damals neuen Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV). Bei diesen Großversuchen hatten damals repräsentativ ausgewählte Flottenkunden in mehreren europäischen Städten insgesamt über 240.000 Kilometer mit den Plug-In-Hybrid-Nutzfahrzeugen von Ford zurücklegt. Bei diesen realen Erprobungsfahrten stellte sich zum Beispiel heraus, dass alleine in London 75 Prozent der Laufleistung im emissionsfreien Fahrmodus absolviert wurden1. Weitere Tests in Köln halfen dabei, den Nutzen einer innovativen Geofencing-Technologie zu demonstrieren, die in Gebieten mit besonders hoher Luftverschmutzung automatisch in den emissionsfreien Modus des Fahrzeugs wechselt, um die Luftqualität vor Ort zu verbessern.

    Ford war auch 2020 europäischer Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge

    2020 war Ford das sechste Jahr in Folge europäischer Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Dieser Trend setzt sich auch 2021 fort: in der ersten Hälfte dieses Jahres verkaufte in Europa kein anderer Hersteller mehr leichte Nutzfahrzeuge als Ford2.

    1) https://media.ford.com/content/fordmedia/feu/en/news/2019/07/08/hybrid-electric-vans-present-practical--accessible-solution-for-.html

    2) https://media.ford.com/content/fordmedia/feu/en/news/2021/07/21/ford-of-europe-sales-highlights-q2-2021.html

     

  • Innovativ: Faltbare Rückbank

    KÖLN, 26. Juli 2021 – Die Art und Weise, wie wir uns in urbanen Räumen fortbewegen, verändert sich. Menschen gehen zu Fuß, radeln und fahren Roller, um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. Daraus resultiert ein wachsender Bedarf an Stadtmöblierung zum Entspannen und Ausruhen. Vor diesem Hintergrund haben die Designstudenten Corentin Janel und Guillaume Innocenti ein faszinierendes Konzept entwickelt – eine fahrbare Sitzbank namens „Talk or Drive“. Mit dieser Idee gewannen die beiden die Ford Fund Smart Mobility Challenge inklusive einem Preisgeld von umgerechnet mehr als 14.500 Euro. Organisiert wurde dieser Wettbewerb von dem Ford Motor Company Fund (kurz Ford Fund), der gemeinnützigen Stiftung des Automobilherstellers Ford, sowie dem britischen Royal College of Art. Studierende waren aufgerufen, nachhaltige Lösungen für die urbane Mobilität zu entwickeln, welche der Gemeinschaft zugutekommen.

    „Die fahrbare Sitzbank ist ein gutes Beispiel dafür, wie innovatives Design das Stadtgefüge multifunktional und zugleich unterhaltsam bereichern kann“, sagte Amko Leenarts, Designdirektor, Ford Europa. „Das clevere Konzept macht Mobilität zu einem Teil der Stadt und regt Menschen gleichzeitig zur Interaktion an, so dass sich urbane Räume völlig neu erleben lassen.“

    Das Konzept der fahrbaren Sitzbank versteht sich als anpassungsfähiges System. Im statischen Modus ist es eine Bank, die verlängert werden kann, damit bis zu drei Personen darauf Platz finden. Mehrere Sitzbänke können nah beieinander platziert werden, und mit zusätzlichen Elementen lässt sich bei Bedarf einfach ein Picknicktisch aufbauen. Im mobilen Modus kann das Stadtmöbel als zweisitziger Elektro-Roller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometers genutzt werden. Eine Luke bietet Platz für leichtes Gepäck, während flexible Packbänder an der Rückseite den Transport von Alltagsgegenständen ermöglichen. Über die zugehörige App können Nutzer eine solche fahrbare Sitzbank auffinden und buchen.

    „Wir wollten einen Community-Service schaffen, der sich an das urbane Leben seiner Nutzer anpasst. Der Gewinn des Wettbewerbs gibt uns viel Vertrauen in unseren Vorschlag und ermöglicht es uns, einen Prototypen zu bauen, damit unsere Idee tatsächlich Realität werden kann. Von der Arbeit an einem maßstabsgetreuen Prototypen versprechen wir uns weitere Erkenntnisse, beispielsweise über die Materialien und den Anwendungsprozess“, sagten Janel und Innocenti, die Designer der fahrbaren Sitzbank.

    Insgesamt 5.840 Euro wurden vom Ford Fund außerdem für die zweit- und drittplatzierten Einreichungen vergeben: „Cardiac Patrol“, ein Vorschlag zur Ausrüstung von Privatfahrzeugen mit automatisierten Notfall-Defibrillatoren sowie „Communi-T“, ein interaktives Fahrzeug, das Obdachlosen und Bedürftigen helfen könnte.

    Studierende aus ganz Europa stellen sich der Herausforderung

    An den Ford Fund Smart Mobility Challenges nahmen auch in diesem Jahr wieder Studierende verschiedener europäischer Bildungseinrichtungen teil. Dazu zählte die Fachhochschule Köln sowie die Loughborough-Universität, das The Royal College of Art in Großbritannien sowie die spanische Universität Valencia. Seit dem Start der Challenge im Jahr 2018 hat der Ford Fund in Zusammenarbeit mit dem internationalen Partner GlobalGiving insgesamt Stipendien in Höhe von mehr als 199.000 Euro an studentische Projekte vergeben.

    Bisher prämierte Einreichungen aus Deutschland:

    • „Energetic Exchange“, eine Idee, die Batterieladung in Privatfahrzeugen zu einer Geldquelle machen soll, die es den Nutzern ermöglicht, für die nächste Etappe ihrer Reise oder für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen
    • „Rhein Sharing“, eine Mobilitätsstation mit erneuerbaren Energiequellen zum Laden von E-Bikes und E-Scootern
    • „MobilityHUB“, eine zentrale Station, die verschiedene Formen von Mikro-Mobilität an einem erschwinglichen Ort vereint

    Bisher prämierte Einreichungen aus Spanien:

    • „MyWay“, eine App, die alle nachhaltigen Mobilitätsoptionen innerhalb bestimmter Regionen zwecks vereinfachter Nutzung bereitstellt
    • „NetCare“, eine App, die Familien hilft, ihre älteren und pflegebedürftigen Mitglieder zu überwachen und zu pflegen
    • „EVLocker“, ein Konzept für City-Stationen zum Aufbewahren und Laden von Endgeräten aus dem Bereich der Elektromobilität

    Bisher prämierte Einreichungen aus Großbritannien

    • „Spectrum“, ein Vorschlag zur Einrichtung inklusiver Supermarktkassen für Menschen mit Autismus, die Schaffung eines privaten Bereichs ohne Musik und mit leisen Scannern zur Reduzierung der Reizüberflutung
    • „CareMiles“, eine Wohltätigkeitsorganisation, die medizinische Patienten mitfühlend von Tür zu Tür transportiert
    • „HomeACTive“, ein Service, der Menschen im Home-Office dazu anregt, durch Maßnahmen wie Hausarbeit insgesamt aktiver zu werden

    Sieger-Teams im Überblick

    Die folgenden Studierenden wurden im Rahmen der Ford Fund Smart Mobility Challenge seit dem Jahr 2018 für ihre innovativen Einreichungen ausgezeichnet:

    The Royal College of Art, Großbritannien

    • Corentin Janel und Guillaume Innocenti (Talk or Drive)
    • Cheng Qian und Mingwei Lui (Cardiac Patrol)
    • Domenico Perna und Pavan Kumar Sirigineedi (Communi-T)

    Fachhochschule Köln

    • Dzenana Canic, Nico Schmidt, Niklas Noel Krach, Oleksii Ponomarenko, Rea Hajredinaj und Younes Charif (Energetic Exchange)
    • Anna Schmitz, Felix Roder, Marcel Heilich, Mariana Prado, Meryem Gencel, Rahma Guentepe und Zher Hassan (Rhein Sharing)
    • Ammar Hesam-Zadeh, Dominik Baumann, Eva Maria Thuemling, Philip Ulrichsen, Pia Schog und Sandra Knoebel (MobilityHUB)

    Loughborough University, Großbritannien

    ·         Indira Patel, Kim Huijsmans, Kyle Struthers und Wu Tsz Ting (Spectrum)

    ·         Aiziel Nazario, Benedict Blyth, Haidar Darr, James Hoare, Maria Chanduvi und Tara James (CareMiles)

    ·         Huiyu Chang, Sophia Bird, Ticha Hongsongkiat und Yongnan Hu (HomeACTive)

    Universität Valencia, Spanien

    ·         Adrià Aquado Lorente, Alejandro Domínguez Fuster, Alex Segarra Pérez, Àngel Troncoso Guill und Vicente Verdeguer Chirivella (MyWay)

    ·         Alberto Castillo Moya, Celia Fuentes Latorre, Clara Gisbert López und Pablo Miguel Argudo (NetCare)

    ·         Rafael Rodríguez Gago und Vicente Torrejón Rickard (EVLocker)

     
    26.07.2021
    Presse

    Innovativ: Faltbare Rückbank

    KÖLN, 26. Juli 2021 – Die Art und Weise, wie wir uns in urbanen Räumen fortbewegen, verändert sich. Menschen gehen zu Fuß, radeln und fahren Roller, um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. Daraus resultiert ein wachsender Bedarf an Stadtmöblierung zum Entspannen und Ausruhen. Vor diesem Hintergrund haben die Designstudenten Corentin Janel und Guillaume Innocenti ein faszinierendes Konzept entwickelt – eine fahrbare Sitzbank namens „Talk or Drive“. Mit dieser Idee gewannen die beiden die Ford Fund Smart Mobility Challenge inklusive einem Preisgeld von umgerechnet mehr als 14.500 Euro. Organisiert wurde dieser Wettbewerb von dem Ford Motor Company Fund (kurz Ford Fund), der gemeinnützigen Stiftung des Automobilherstellers Ford, sowie dem britischen Royal College of Art. Studierende waren aufgerufen, nachhaltige Lösungen für die urbane Mobilität zu entwickeln, welche der Gemeinschaft zugutekommen.

    „Die fahrbare Sitzbank ist ein gutes Beispiel dafür, wie innovatives Design das Stadtgefüge multifunktional und zugleich unterhaltsam bereichern kann“, sagte Amko Leenarts, Designdirektor, Ford Europa. „Das clevere Konzept macht Mobilität zu einem Teil der Stadt und regt Menschen gleichzeitig zur Interaktion an, so dass sich urbane Räume völlig neu erleben lassen.“

    Das Konzept der fahrbaren Sitzbank versteht sich als anpassungsfähiges System. Im statischen Modus ist es eine Bank, die verlängert werden kann, damit bis zu drei Personen darauf Platz finden. Mehrere Sitzbänke können nah beieinander platziert werden, und mit zusätzlichen Elementen lässt sich bei Bedarf einfach ein Picknicktisch aufbauen. Im mobilen Modus kann das Stadtmöbel als zweisitziger Elektro-Roller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometers genutzt werden. Eine Luke bietet Platz für leichtes Gepäck, während flexible Packbänder an der Rückseite den Transport von Alltagsgegenständen ermöglichen. Über die zugehörige App können Nutzer eine solche fahrbare Sitzbank auffinden und buchen.

    „Wir wollten einen Community-Service schaffen, der sich an das urbane Leben seiner Nutzer anpasst. Der Gewinn des Wettbewerbs gibt uns viel Vertrauen in unseren Vorschlag und ermöglicht es uns, einen Prototypen zu bauen, damit unsere Idee tatsächlich Realität werden kann. Von der Arbeit an einem maßstabsgetreuen Prototypen versprechen wir uns weitere Erkenntnisse, beispielsweise über die Materialien und den Anwendungsprozess“, sagten Janel und Innocenti, die Designer der fahrbaren Sitzbank.

    Insgesamt 5.840 Euro wurden vom Ford Fund außerdem für die zweit- und drittplatzierten Einreichungen vergeben: „Cardiac Patrol“, ein Vorschlag zur Ausrüstung von Privatfahrzeugen mit automatisierten Notfall-Defibrillatoren sowie „Communi-T“, ein interaktives Fahrzeug, das Obdachlosen und Bedürftigen helfen könnte.

    Studierende aus ganz Europa stellen sich der Herausforderung

    An den Ford Fund Smart Mobility Challenges nahmen auch in diesem Jahr wieder Studierende verschiedener europäischer Bildungseinrichtungen teil. Dazu zählte die Fachhochschule Köln sowie die Loughborough-Universität, das The Royal College of Art in Großbritannien sowie die spanische Universität Valencia. Seit dem Start der Challenge im Jahr 2018 hat der Ford Fund in Zusammenarbeit mit dem internationalen Partner GlobalGiving insgesamt Stipendien in Höhe von mehr als 199.000 Euro an studentische Projekte vergeben.

    Bisher prämierte Einreichungen aus Deutschland:

    • „Energetic Exchange“, eine Idee, die Batterieladung in Privatfahrzeugen zu einer Geldquelle machen soll, die es den Nutzern ermöglicht, für die nächste Etappe ihrer Reise oder für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen
    • „Rhein Sharing“, eine Mobilitätsstation mit erneuerbaren Energiequellen zum Laden von E-Bikes und E-Scootern
    • „MobilityHUB“, eine zentrale Station, die verschiedene Formen von Mikro-Mobilität an einem erschwinglichen Ort vereint

    Bisher prämierte Einreichungen aus Spanien:

    • „MyWay“, eine App, die alle nachhaltigen Mobilitätsoptionen innerhalb bestimmter Regionen zwecks vereinfachter Nutzung bereitstellt
    • „NetCare“, eine App, die Familien hilft, ihre älteren und pflegebedürftigen Mitglieder zu überwachen und zu pflegen
    • „EVLocker“, ein Konzept für City-Stationen zum Aufbewahren und Laden von Endgeräten aus dem Bereich der Elektromobilität

    Bisher prämierte Einreichungen aus Großbritannien

    • „Spectrum“, ein Vorschlag zur Einrichtung inklusiver Supermarktkassen für Menschen mit Autismus, die Schaffung eines privaten Bereichs ohne Musik und mit leisen Scannern zur Reduzierung der Reizüberflutung
    • „CareMiles“, eine Wohltätigkeitsorganisation, die medizinische Patienten mitfühlend von Tür zu Tür transportiert
    • „HomeACTive“, ein Service, der Menschen im Home-Office dazu anregt, durch Maßnahmen wie Hausarbeit insgesamt aktiver zu werden

    Sieger-Teams im Überblick

    Die folgenden Studierenden wurden im Rahmen der Ford Fund Smart Mobility Challenge seit dem Jahr 2018 für ihre innovativen Einreichungen ausgezeichnet:

    The Royal College of Art, Großbritannien

    • Corentin Janel und Guillaume Innocenti (Talk or Drive)
    • Cheng Qian und Mingwei Lui (Cardiac Patrol)
    • Domenico Perna und Pavan Kumar Sirigineedi (Communi-T)

    Fachhochschule Köln

    • Dzenana Canic, Nico Schmidt, Niklas Noel Krach, Oleksii Ponomarenko, Rea Hajredinaj und Younes Charif (Energetic Exchange)
    • Anna Schmitz, Felix Roder, Marcel Heilich, Mariana Prado, Meryem Gencel, Rahma Guentepe und Zher Hassan (Rhein Sharing)
    • Ammar Hesam-Zadeh, Dominik Baumann, Eva Maria Thuemling, Philip Ulrichsen, Pia Schog und Sandra Knoebel (MobilityHUB)

    Loughborough University, Großbritannien

    ·         Indira Patel, Kim Huijsmans, Kyle Struthers und Wu Tsz Ting (Spectrum)

    ·         Aiziel Nazario, Benedict Blyth, Haidar Darr, James Hoare, Maria Chanduvi und Tara James (CareMiles)

    ·         Huiyu Chang, Sophia Bird, Ticha Hongsongkiat und Yongnan Hu (HomeACTive)

    Universität Valencia, Spanien

    ·         Adrià Aquado Lorente, Alejandro Domínguez Fuster, Alex Segarra Pérez, Àngel Troncoso Guill und Vicente Verdeguer Chirivella (MyWay)

    ·         Alberto Castillo Moya, Celia Fuentes Latorre, Clara Gisbert López und Pablo Miguel Argudo (NetCare)

    ·         Rafael Rodríguez Gago und Vicente Torrejón Rickard (EVLocker)

     
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